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Kann ich bitte löschen,

was ich gerade gesagt habe?

Roman, September 2014

 

»›Kann ich bitte löschen, was ich gerade gesagt habe‹ ist ein kluger, unterhaltsamer und selbstbewusster Roman für Teenager, die eine beruhigende Vergewisserung nötig haben, dass das alles gar nicht so schlimm ist.«

Süddeutsche Zeitung, Nicolas Freund

 

 

 

»Sprachwitzig, temporeich, aber nie flach.«

Börsenblatt

 

 

»Ein deutschsprachiges Jugendbuch, das wirklich witzig geschrieben ist und auch noch ehrlich von Problemen Heranwachsender erzählt, gibt es selten, aber dieses ist eines. Wäre schön, gäbe es von deutschen Autoren mehr davon.«

NDR, Katja Eßbach

 

 

 

»Witziges Buch über ein schwieriges Buben-Alter. Gibt es überhaupt unschwierige Alter?«

Die Presse

 

 

 

»Keine düstere Kost, sondern unbeschwertes Lesefutter, dass sich vortrefflich eignet für einen verregneten Urlaubstag.«

NWZ

 

 

 

Auswahl weiterer Stimmen ..

 

 

 

.. Me, myself and her

 

»Freies Assoziieren über das Leben eines 25-jährigen. Manchmal schlau und verwegen, manchmal ungelenk. Ein ansprechender Erstling.«

Allegra

Februar 2001

 

 

 

.. Me, myself and her

 

»In Bendigs Kopf und Bauch rotieren Gedanken und Gefühle, bei denen man sich genüsslich zurücklehnen kann und die man entspannt auf sich einprasseln lässt - denn jeder hat sie schon mal erlebt... Besonders interessant für weibliche Leser: Liebeskummer, maskulin angerichtet!«

Westdeutsche Allgemeine, Almut Steinecke

Dezember 2000

 

 

 

.. Me, myself and her

 

»Ausgesprochen amüsant zu lesen sind sie, diese Gedanken: Der Tonfall ist schnodderig, aber zum Glück nicht bemüht, die Situationen komisch - und vor allem oft sehr vertraut. ... Torsten Wohlleben trifft mit "Me, myself and her" den Ton seiner Generation.«

NWZ / Inside

April 2001

 

 

 

.. Ausgerockt

 

»Es ist ein symphatischer und zudem intelligenter Initiationsroman, den Wohlleben vorgelegt hat.. mit reichlich Dialogwitz, psychiologischem Feingefühl und einer Portion Lokalkolorit.«

Weser Kurier, Hendrik Werner

Dezember 2010

 

 

 

.. Ausgerockt

 

»Alkohol, Depressionen, Selbstmitleid. Wohlleben hat sich scheinbar von seinen Protagonisten inspirieren lassen. "Planecrash" sollte das abgelehnte Album heißen«

Financial Times Deutschland

November 2010

 

 

.. Ausgerockt

 

»Torsten Wohllebens Roman ist eine grundehrliche, ernsthafte, sehr bodenständige und doch sympathisierende Auseinandersetzung mit der Thirtysomething-Generation. Dem Autor gelingt die schmale Gratwanderung zwischen unterhaltsamer und realistischer Prosa; vor allem die mal atemlos Nähe herstellende, mal augenzwinkernd menschliche Schwächen berührende Liebesgeschichte ist ihm gelungen.«

Glarean Magazin, Christian Busch

Oktober 2010

 

 

 

 

Torsten Wohlleben

Kann ich bitte löschen, was ich gerade gesagt habe?

 

Carlsen, 224 Seiten, gebunden

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