Über

Autor

 

Torsten Wohlleben wurde 1974 in Brake an der Weser geboren. Sein erstes Buch war ein Drehbuch, verfilmt mit einem Budget von 10 DM, einer Super-8-Kamera und einem Dutzend Schulkameraden. Heute wohnt er in der Nähe von Bremen und schreibt richtige Bücher, zuletzt gemeinsam mit der Illustratorin Jutta Wetzel den Comic-Roman "Flint und fertig".

 

chronologisch

 

 

Flint und fertig

Comic-Roman. Carlsen. Hamburg 2016

 

Draußen lauert der Feind

Erzählung, in Krachkultur 17, München 2015

 

Kann ich bitte löschen, was ich gerade gesagt habe?

Roman. Carlsen. Hamburg 2014

 

Autorenstipendium Berlin

Senator für Kultur Bremen, 2013

 

Glatt

Erzählung, in: Krachkultur 15, München, 2013

 

Herr Kaufmann macht sich verdächtig

Erzählung. In: 2041 Erzählungen aus der Zukunft, Bremen 2011

 

Bremer Autorenstipendium

Senator für Kultur der Hansestadt Bremen. 2010

 

Ausgerockt

Roman. Schünemann. Bremen 2010

 

Von Null auf 30

Episoden. 2a. Hamburg 2006

 

Me, myself and her

Roman. Akademie freier Autoren. Hamburg 2000

 

 

Pressestimmen

 

 

.. Kann ich bitte löschen ..

 

»›Kann ich bitte löschen, was ich gerade gesagt habe‹ ist ein kluger, unterhaltsamer und selbstbewusster Roman für Teenager, die eine beruhigende Vergewisserung nötig haben, dass das alles gar nicht so schlimm ist.«

Süddeutsche Zeitung, Nicolas Freund

 

 

 

»Sprachwitzig, temporeich, aber nie flach.«

Börsenblatt

 

 

 

»Ein deutschsprachiges Jugendbuch, das wirklich witzig geschrieben ist und auch noch ehrlich von Problemen Heranwachsender erzählt, gibt es selten, aber dieses ist eines. Wäre schön, gäbe es von deutschen Autoren mehr davon.«

NDR, Katja Eßbach

 

 

 

»Witziges Buch über ein schwieriges Buben-Alter. Gibt es überhaupt unschwierige Alter?«

Die Presse

 

 

»Keine düstere Kost, sondern unbeschwertes Lesefutter, dass sich vortrefflich eignet für einen verregneten Urlaubstag.«

NWZ

 

 

 

 

.. Me, myself and her

 

»Freies Assoziieren über das Leben eines 25-jährigen. Manchmal schlau und verwegen, manchmal ungelenk. Ein ansprechender Erstling.«

 

Allegra, Februar 2001

 

 

 

»In Bendigs Kopf und Bauch rotieren Gedanken und Gefühle, bei denen man sich genüsslich zurücklehnen kann und die man entspannt auf sich einprasseln lässt - denn jeder hat sie schon mal erlebt... Besonders interessant für weibliche Leser: Liebeskummer, maskulin angerichtet!«

 

Westdeutsche Allgemeine, Almut Steinecke

 

 

»Ausgesprochen amüsant zu lesen sind sie, diese Gedanken: Der Tonfall ist schnodderig, aber zum Glück nicht bemüht, die Situationen komisch - und vor allem oft sehr vertraut. ... Torsten Wohlleben trifft mit "Me, myself and her" den Ton seiner Generation.«

NWZ / Inside

 

 

 

 

.. Ausgerockt

 

»Es ist ein symphatischer und zudem intelligenter Initiationsroman, den Wohlleben vorgelegt hat.. mit reichlich Dialogwitz, psychiologischem Feingefühl und einer Portion Lokalkolorit.«

Weser Kurier, Hendrik Werner

 

 

 

»Alkohol, Depressionen, Selbstmitleid. Wohlleben hat sich scheinbar von seinen Protagonisten inspirieren lassen. "Planecrash" sollte das abgelehnte Album heißen«

Financial Times Deutschland

 

 

 

»Torsten Wohllebens Roman ist eine grundehrliche, ernsthafte, sehr bodenständige und doch sympathisierende Auseinandersetzung mit der Thirtysomething-Generation. Dem Autor gelingt die schmale Gratwanderung zwischen unterhaltsamer und realistischer Prosa; vor allem die mal atemlos Nähe herstellende, mal augenzwinkernd menschliche Schwächen berührende Liebesgeschichte ist ihm gelungen.«

Glarean Magazin, Christian Busch

 

 

 

 

 

 

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